Laufen, schreiben, knipsen

wanderrallye_szbz.jpgNoch bevor ich den ersten Schritt gegangen bin, ist schon der erste zweite Presseartikel in Druck:

Dank an den fein recherchierenden und schnell kommunizierenden Redakteur Tim Schweiker von der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung, der auch selbst gleich gebloggt hat.

wanderrallye_kreiszeitung.jpgEdmund Langer von der Kreiszeitung Böblinger Bote telefonierte ratzfatz hin und her, war kurz erschlagen, erholte sich jedoch schnell – so dass er seinen Artikel gleich schon heute lancierte.

Erster! Merci beaucoup!

7 Antworten auf „Laufen, schreiben, knipsen“

  1. Hallo Ingeborg, ich darf doch „Du“ sagen??? Schließlich sind wir ja Leidensgefährten 😉 und außerdem hat dich das Best-of-Wandern-Team schon mal für ein paar Tage meinem Dorf zugeordnet 😉 Ich wünsche für morgen eine schöne Anreise nach Baiersbronn und ich freue mich für uns alle auf ein paar schöne und abwechslungreiche Tage! Viele Grüße von Thomas Dobritzsch, der ebenfalls mächtig am bloggen ist 😉

  2. PS

    Herrgottchen, ich hätte ja auch mal früher recherchieren können…

    Jetzt habe ich auch den Thomas’schen Blog gesichtet und schnell in der Blogrolle (rechts aussen) verewigt. Grossartig! Dieser junge Mann ist begabt! Möchte ihn sofort für den multimedialen Aktivitäts-Sonderpreis vorschlagen (Zaunpfahl an die Best-of-Wandern-Orga)

  3. Wie ich sehe, ist die Tagespresse im Südwesten schon aufgewacht bis aufgeweckt, in dieser Sache. Keimt die Frage auf, durch WIEVIELE Tageszeitungsregionen so summasummarum die zwei mal acht Damen und Herren denn so wandern. Obacht, Controller, Anzeigenverkäufer und Kostenrechner: daraus liesse sich doch jetzt mal ganz wunderbar ein Wanderkontaktpreis (verbreitete Auflage X Publikationen der Reporter (inkl. der Onlinebeiträge) X Abverkauf von Ferngläsern nebst Außentürschirmen) errechnen, oder? Käme ja nen hübsches Honorar für die rasende sechszehnköpfige Einheit zusammen! Weiter so. Nur Obacht: Sauerländische Lokaljournalisten sind schreibfaul (was sich schon allein und in aller Regel aus der Mundfaulheit ihrer regionalen Zeitgenossen ableitet).

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